Unser Ziel ist, jedem Menschen ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen!“

Unsere Spezialisten

 

Kath­rin Mar­tens  |  Dag­mar Brink­mann

 

 

Die Schmerzspezialisten in Hamburg

 

Was sind die Qualifikationen nach Liebscher & Bracht?

Qualitätspartner

Unse­re Qua­li­täts­part­ner sind aus­ge­bil­det in der Schmerz­the­ra­pie nach Liebs­cher & Bracht und sind akti­ve Teil­neh­mer unse­res Wei­ter­bil­dungs­pro­gramms. Sie unter­zie­hen sich außer­dem jähr­lich einer Qua­li­täts­si­che­rungs­prü­fung. Sie the­ra­pie­ren auf hohem Niveau gemäß unse­ren Qua­li­täts- und Behand­lungs­vor­ga­ben und ste­hen voll und ganz hin­ter der Visi­on „Ein schmerz­frei­es Leben für jeden Men­schen!“

Geprüfter Therapeut

Unse­re geprüf­ten The­ra­peu­ten sind aus­ge­bil­det in der Schmerz­the­ra­pie nach Liebs­cher & Bracht und sind akti­ve Teil­neh­mer unse­res Wei­ter­bil­dungs­pro­gramms, um ihr Wis­sen und Kön­nen regel­mä­ßig auf­zu­fri­schen. Zusätz­lich dazu haben sie eine Qua­li­täts­si­che­rungs­prü­fung absol­viert, die den hohen Stan­dard der The­ra­pie bestä­tigt.

Schmerztherapeut

Unse­re Schmerz­the­ra­peu­ten und Schmerz­spe­zia­lis­ten sind aus­ge­bil­det in der Schmerz­the­ra­pie nach Liebs­cher & Bracht und akti­ve Teil­neh­mer unse­res Wei­ter­bil­dungs­pro­gramms. Auf die­se Wei­se hal­ten sie ihr Wis­sen und Kön­nen regel­mä­ßig auf dem neus­ten Stand.

Bewegungstherapeut

Die Bewe­gungs­the­ra­peu­ten sind aus­ge­bil­det in der Bewe­gungs­the­ra­pie nach Liebs­cher & Bracht und sind akti­ve Teil­neh­mer des Wei­ter­bil­dungs­pro­gramms. Die­se The­ra­peu­ten bie­ten in ers­ter Linie ent­spre­chen­de Bewe­gungs­grup­pen an, in denen die Schmerz­frei­heit nach der The­ra­pie-Sit­zung auf­recht­erhal­ten wer­den kann. Dabei wer­den spe­zi­el­le Bewe­gungs­übun­gen nach Liebs­cher & Bracht unter pro­fes­sio­nel­ler Anlei­tung durch­ge­führt.

Wie entstehen die Schmerzen?

War­um haben so vie­le Men­schen in der heu­ti­gen Zeit immer mehr Schmer­zen, obwohl der moder­ne All­tag doch weni­ger kör­per­li­che Belas­tun­gen erfor­dert? Und wie kommt es, dass die­se Schmer­zen von der heu­ti­gen Medi­zin nicht dau­er­haft beho­ben wer­den kön­nen?

All die­se Fra­gen trie­ben die inten­si­ve For­schungs­ar­beit von Roland und Petra Liebs­cher-Bracht immer wei­ter vor­an, ehe sich eine völ­lig neue Sicht­wei­se auf die Schmerz­ent­ste­hung her­aus­kris­tal­li­sier­te: Da wir in unse­rem moder­nen All­tag durch ein­sei­ti­ge Bewe­gungs­mus­ter nur noch weni­ge Gelenk­win­kel nut­zen (z. B. weil wir viel sit­zen), ent­ste­hen lang­fris­tig star­ke Über­span­nun­gen in den Mus­keln und Fas­zi­en. Dadurch wird enor­mer Druck auf die Gelen­ke und Wir­bel aus­ge­übt, die infol­ge­des­sen ver­schlei­ßen. Rezep­to­ren im Kör­per regis­trie­ren die­se Schä­di­gung und lei­ten die Infor­ma­ti­on an das Gehirn wei­ter. Das Hirn pro­ji­ziert dar­auf­hin einen Alarm­schmerz in die betrof­fe­ne Kör­per­re­gi­on.

Eine zufällige Entdeckung führt zu einer revolutionären Schmerztherapie

Am Anfang die­ser neu­en Schmerz­the­ra­pie steht – wie so häu­fig – eine zufäl­li­ge Ent­de­ckung und eine gro­ße Lei­den­schaft: Roland Liebs­cher-Bracht inter­es­sier­te sich von klein auf für die fas­zi­nie­ren­de Welt der asia­ti­schen Kampf­kunst und ihre ele­gan­ten Bewe­gungs­ab­läu­fe. Ab Mit­te der 1980er Jah­re zähl­te er mit sei­nen eige­nen Schu­len zu den bedeu­tends­ten Kampf­kunst-Leh­rern in Deutsch­land. Bei den regel­mä­ßi­gen Bewe­gungs­übun­gen wäh­rend des Trai­nings mach­te er schließ­lich eine erstaun­li­che Ent­de­ckung: Immer wie­der hat­ten Schü­ler, die zuvor noch unter star­ken Schmer­zen lit­ten, nach bestimm­ten Bewe­gungs­übun­gen deut­lich weni­ger oder sogar gar kei­ne Beschwer­den mehr.   

Wie war das mög­lich? Was steck­te dahin­ter? Bis­he­ri­ge schul­me­di­zi­ni­sche Erkennt­nis­se konn­ten dar­auf kei­ne befrie­di­gen­de Ant­wort geben, sodass sich Roland Liebs­cher-Bracht selbst auf die Suche begab. Als sei­ne Bewe­gungs­übun­gen sogar bei den Schmerz­pa­ti­en­ten sei­ner Frau, der Ärz­tin Dr. Petra Bracht, erstaun­li­che Erfol­ge zeig­ten, wuss­ten bei­de: Hier haben wir etwas ent­deckt, das die Schmerz­the­ra­pie ver­än­dern kann!

Wie läuft eine optimale Behandlung nach Liebscher & Bracht ab?

Schritt 1: Am Anfang einer jeden Sit­zung steht eine sorg­fäl­ti­ge Ana­mne­se. Hier nimmt sich der The­ra­peut aus­führ­lich Zeit für Sie, um Ihren aktu­el­len Schmerz­zu­stand zu doku­men­tie­ren. Dabei wer­den unter ande­rem fol­gen­de Fra­gen geklärt wer­den: Wo genau haben Sie Schmer­zen? Wie lan­ge haben sie die­se schon? Wel­che Behand­lun­gen haben Sie bereits aus­pro­biert oder neh­men Sie der­zeit in Anspruch?

Schritt 2: Bei der Osteo­pres­sur wer­den die ange­spro­che­nen Schmerz­pres­sur­punk­te am Kno­chen gedrückt, um die Span­nung der Mus­keln und Fas­zi­en zu nor­ma­li­sie­ren und Ihre Schmer­zen zu löschen.

Schritt 3: Um die durch die Osteo­pres­sur erreich­te Schmerz­frei­heit lang­fris­tig auf­recht­zu­er­hal­ten, ist eine regel­mä­ßi­ge Anwen­dung der Eng­pass­deh­nun­gen und der Fas­zi­en-Roll­mas­sa­ge nach Liebs­cher & Bracht not­wen­dig. Von Ihrem The­ra­peu­ten erhal­ten sie alle nöti­gen Infor­ma­tio­nen dazu.

Zusatz: Damit Sie bei Ihrer Schmerz­the­ra­pie opti­mal unter­stützt wer­den und auch lang­fris­tig schmerz­frei blei­ben, emp­feh­len wir Ihnen, unser spe­zi­ell für die The­ra­pie ent­wi­ckel­tes Fas­zi­en-Roll­mas­sa­ge-Set mit der Übungs­schlau­fe und der DVD, die alle 27 Eng­pass­dehn­übun­gen ent­hält, zu ver­wen­den. Beson­ders wich­tig sind auch unse­re Pre­mi­um Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel, die Ihren Kör­per mit allen not­wen­di­gen Nähr­stof­fen ver­sor­gen, die Sie wäh­rend Ihrer Schmerz­the­ra­pie brau­chen. Alles kön­nen Sie über das „Grü­ne Rezept“ erhal­ten – fra­gen sie ein­fach Ihren The­ra­peu­ten danach.

Wie können die Schmerzen erfolgreich behandelt werden?

Gemein­sam ent­deck­ten Roland und Petra Liebs­cher-Bracht 72 soge­nann­te Schmerz­pres­sur­punk­te an der Kno­chen­haut: Die­se Punk­te wir­ken wie Schalt­he­bel, durch die der Schmerz beim Pati­en­ten gelöscht wer­den kann. Auf Grund­la­ge die­ser Erkennt­nis­se ent­wi­ckel­ten Liebs­cher & Bracht die Osteo­pres­sur-Tech­nik, bei der von außen gezielt Druck auf die Schmerz­pres­sur­punk­te aus­ge­übt wird. Dadurch wer­den die für die Mus­kel­span­nung ver­ant­wort­li­chen Bewe­gungs­pro­gram­me im Gehirn zurück­ge­setzt und die Span­nung nor­ma­li­siert. Das für vie­le Pati­en­ten beein­dru­cken­de Ergeb­nis: Der Schmerz ver­schwin­det sofort!

Wie können Sie dauerhaft schmerzfrei bleiben?

Um dau­er­haft schmerz­frei blei­ben zu kön­nen, ist es natür­lich wich­tig, die ein­sei­ti­gen Bewe­gungs­mus­ter – durch die die Schmer­zen ent­stan­den sind – kon­se­quent zu ändern. Vie­le haben in ihrem All­tag jedoch nicht die Gele­gen­heit dazu, weil sie in ihrem Beruf nun mal ent­we­der haupt­säch­lich sit­zen oder ste­hen müs­sen. Des­halb haben Liebs­cher & Bracht die soge­nann­ten Eng­pass­dehn­übun­gen ent­wi­ckelt: Durch die regel­mä­ßi­ge und opti­ma­le Durch­füh­rung die­ser ein­fa­chen Übun­gen, die jeder in sei­nen All­tag ein­bau­en kann, kann eine dau­er­haf­te Schmerz­frei­heit erreicht wer­den. Ein spe­zi­ell für Ihre Schmer­zen opti­mier­tes Übungs­pro­gramm unter pro­fes­sio­nel­ler Video-Anlei­tung von Roland Liebs­cher-Bracht fin­den Sie in unse­rer Online-Schmerz­the­ra­pie: https://www.online-schmerzcoach.de/

Was sind Qualitätspartner?

Durch die hohe Wirk­sam­keit der Schmerz­the­ra­pie nach Liebs­cher & Bracht wird unse­re Behand­lung immer bekann­ter und deutsch­land­weit ange­wandt. Um Ihnen auch wei­ter­hin die höchs­te Qua­li­tät der Liebs­cher & Bracht-The­ra­pie durch unter­schied­li­che The­ra­peu­ten gewähr­leis­ten zu kön­nen, haben wir das Güte­sie­gel „Qua­li­täts­part­ner“ ent­wi­ckelt. Um die­ses Sie­gel zu erhal­ten, müs­sen unse­re Part­ner bestimm­te Kri­te­ri­en erfül­len: Sie müs­sen sich regel­mä­ßig wei­ter­bil­den, ein­mal im Jahr eine Aktiv-Assis­tenz über­neh­men, unse­re Qua­li­täts­prü­fung bestehen und stets nach den aktu­el­len Behand­lungs­vor­ga­ben the­ra­pie­ren. In unse­rem The­ra­peu­ten-Fin­der wer­den Ihnen die Qua­li­täts­part­ner in Ihrer Nähe immer als Ers­tes ange­zeigt.

Wenn Sie mehr über die Liebs­cher & Bracht-The­ra­pie erfah­ren wol­len, besu­chen Sie unse­re Web­sei­te: https://www.liebscher-bracht.com/

- Unsere Praxis befindet sich in Hamburg / Rissen am Rissener Bahnhof 25 -

Die Schmerzspezialisten in Hamburg

Jeder Mensch soll bis ins hohe Alter ein schmerz­frei­es Leben füh­ren kön­nen – die­se Visi­on treibt Schmerz­spe­zia­list Roland Liebs­cher-Bracht nach über 30 Jah­ren The­ra­pie-Erfah­rung immer wie­der an.

Dafür hat er zusam­men mit sei­ner Frau Dr. Petra Bracht ein revo­lu­tio­nä­res Behand­lungs­ver­fah­ren ent­wi­ckelt, das Schmer­zen nicht nur äußerst effek­tiv behan­delt, son­dern auch völ­lig ohne Ope­ra­tio­nen, Schmerz­mit­tel oder sons­ti­ge Medi­ka­men­te aus­kommt.

Sie kom­men als Pati­ent mit Schmer­zen…

1. Anamnese

Genaue Unter­su­chung Ihrer Beschwer­den

2. Osteopressur

Durch Druck auf spe­zi­el­le Kno­chen- Rezep­to­ren wird der Alarm­schmerz gelöscht

3. Engpassdehnungen

Sie erler­nen Ihre indi­vi­du­el­len Übun­gen und füh­ren die­se regel­mä­ßig durch.

Bewegungskonzept

Für jedermann!

Weil der moder­ne All­tag vie­ler Men­schen jedoch ein­sei­ti­ge Bewe­gungs­mus­ter för­dert und eine kon­se­quen­te Ände­rung die­ser Rou­ti­nen sel­ten zulässt, hat Liebs­cher & Bracht ver­schie­de­ne Übun­gen ent­wi­ckelt, die den mus­ku­lär-fas­zia­len Ver­kür­zun­gen gezielt ent­ge­gen­wir­ken. Jeder kann die­se soge­nann­ten Eng­pass­deh­nun­gen in unse­ren Kur­sen erler­nen und gezielt zu Hau­se ein­set­zen.
 

Wir ver­bin­den das Wis­sen über die Ent­ste­hung von Schmer­zen durch mus­ku­lär-fas­zia­le Eng­päs­se, mit geziel­tem Auf­lö­sen die­ser über die Behand­lung mit der Osteo­pres­sur und dem nach­hal­ti­gen Erler­nen der Eng­pass­deh­nun­gen mit Fas­zi­en­rol­len und Fas­zi­en­bäl­len, um so best­mög­li­che Schmerz­frei­heit zu errei­chen.

Als geprüf­te Schmerz­spe­zia­lis­ten und Qua­li­täts­part­ner von Liebs­cher & Bracht sind wir immer auf dem neu­es­ten Stand. 

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