Osteopathie | Kinderosteopathie | Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

Mein Ziel ist, jedem Menschen ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen!“

Dag­mar Samo­ray Brinkmann
Osteo­path­in & Heilpraktikerin
Schmerz­the­ra­peu­tin nach Liebs­cher & Bracht

Die Schmerzspezialistin in Tornesch nach Liebscher & Bracht

Wie entstehen die Schmerzen? 

War­um haben so vie­le Men­schen in der heu­ti­gen Zeit immer mehr Schmer­zen, obwohl der moder­ne All­tag doch weni­ger kör­per­li­che Belas­tun­gen erfor­dert? Und wie kommt es, dass die­se Schmer­zen von der heu­ti­gen Medi­zin nicht dau­er­haft beho­ben wer­den können?

All die­se Fra­gen trie­ben die inten­si­ve For­schungs­ar­beit von Roland und Petra Liebs­cher-Bracht immer wei­ter vor­an, ehe sich eine völ­lig neue Sicht­wei­se auf die Schmerz­ent­ste­hung her­aus­kris­tal­li­sier­te: Da wir in unse­rem moder­nen All­tag durch ein­sei­ti­ge Bewe­gungs­mus­ter nur noch weni­ge Gelenk­win­kel nut­zen (z. B. weil wir viel sit­zen), ent­ste­hen lang­fris­tig star­ke Über­span­nun­gen in den Mus­keln und Fas­zi­en. Dadurch wird enor­mer Druck auf die Gelen­ke und Wir­bel aus­ge­übt, die infol­ge­des­sen ver­schlei­ßen. Rezep­to­ren im Kör­per regis­trie­ren die­se Schä­di­gung und lei­ten die Infor­ma­ti­on an das Gehirn wei­ter. Das Hirn pro­ji­ziert dar­auf­hin einen Alarm­schmerz in die betrof­fe­ne Körperregion.

Eine zufällige Entdeckung führt zu einer revolutionären Schmerztherapie

Am Anfang die­ser neu­en Schmerz­the­ra­pie steht – wie so häu­fig – eine zufäl­li­ge Ent­de­ckung und eine gro­ße Lei­den­schaft: Roland Liebs­cher-Bracht inter­es­sier­te sich von klein auf für die fas­zi­nie­ren­de Welt der asia­ti­schen Kampf­kunst und ihre ele­gan­ten Bewe­gungs­ab­läu­fe. Ab Mit­te der 1980er Jah­re zähl­te er mit sei­nen eige­nen Schu­len zu den bedeu­tends­ten Kampf­kunst-Leh­rern in Deutsch­land. Bei den regel­mä­ßi­gen Bewe­gungs­übun­gen wäh­rend des Trai­nings mach­te er schließ­lich eine erstaun­li­che Ent­de­ckung: Immer wie­der hat­ten Schü­ler, die zuvor noch unter star­ken Schmer­zen lit­ten, nach bestimm­ten Bewe­gungs­übun­gen deut­lich weni­ger oder sogar gar kei­ne Beschwer­den mehr.

Wie war das mög­lich? Was steck­te dahin­ter? Bis­he­ri­ge schul­me­di­zi­ni­sche Erkennt­nis­se konn­ten dar­auf kei­ne befrie­di­gen­de Ant­wort geben, sodass sich Roland Liebs­cher-Bracht selbst auf die Suche begab. Als sei­ne Bewe­gungs­übun­gen sogar bei den Schmerz­pa­ti­en­ten sei­ner Frau, der Ärz­tin Dr. Petra Bracht, erstaun­li­che Erfol­ge zeig­ten, wuss­ten bei­de: Hier haben wir etwas ent­deckt, das die Schmerz­the­ra­pie ver­än­dern kann!

Wie läuft eine optimale Behandlung nach Liebscher & Bracht ab?

Schritt 1: Am Anfang einer jeden Sit­zung steht eine sorg­fäl­ti­ge Ana­mne­se. Hier nimmt sich der The­ra­peut aus­führ­lich Zeit für Sie, um Ihren aktu­el­len Schmerz­zu­stand zu doku­men­tie­ren. Dabei wer­den unter ande­rem fol­gen­de Fra­gen geklärt wer­den: Wo genau haben Sie Schmer­zen? Wie lan­ge haben sie die­se schon? Wel­che Behand­lun­gen haben Sie bereits aus­pro­biert oder neh­men Sie der­zeit in Anspruch?

Schritt 2: Bei der Osteo­pres­sur wer­den die ange­spro­che­nen Schmerz­pres­sur­punk­te am Kno­chen gedrückt, um die Span­nung der Mus­keln und Fas­zi­en zu nor­ma­li­sie­ren und Ihre Schmer­zen zu löschen.

Schritt 3: Um die durch die Osteo­pres­sur erreich­te Schmerz­frei­heit lang­fris­tig auf­recht­zu­er­hal­ten, ist eine regel­mä­ßi­ge Anwen­dung der Eng­pass­deh­nun­gen und der Fas­zi­en-Roll­mas­sa­ge nach Liebs­cher & Bracht not­wen­dig. Von Ihrem The­ra­peu­ten erhal­ten sie alle nöti­gen Infor­ma­tio­nen dazu.

Wie können die Schmerzen erfolgreich behandelt werden?

Gemein­sam ent­deck­ten Roland und Petra Liebs­cher-Bracht 72 soge­nann­te Schmerz­pres­sur­punk­te an der Kno­chen­haut: Die­se Punk­te wir­ken wie Schalt­he­bel, durch die der Schmerz beim Pati­en­ten gelöscht wer­den kann. Auf Grund­la­ge die­ser Erkennt­nis­se ent­wi­ckel­ten Liebs­cher & Bracht die Osteo­pres­sur-Tech­nik, bei der von außen gezielt Druck auf die Schmerz­pres­sur­punk­te aus­ge­übt wird. Dadurch wer­den die für die Mus­kel­span­nung ver­ant­wort­li­chen Bewe­gungs­pro­gram­me im Gehirn zurück­ge­setzt und die Span­nung nor­ma­li­siert. Das für vie­le Pati­en­ten beein­dru­cken­de Ergeb­nis: Der Schmerz ver­schwin­det sofort!

Wie können Sie dauerhaft schmerzfrei bleiben?

Um dau­er­haft schmerz­frei blei­ben zu kön­nen, ist es natür­lich wich­tig, die ein­sei­ti­gen Bewe­gungs­mus­ter – durch die die Schmer­zen ent­stan­den sind – kon­se­quent zu ändern. Vie­le haben in ihrem All­tag jedoch nicht die Gele­gen­heit dazu, weil sie in ihrem Beruf nun mal ent­we­der haupt­säch­lich sit­zen oder ste­hen müs­sen. Des­halb haben Liebs­cher & Bracht die soge­nann­ten Eng­pass­dehn­übun­gen ent­wi­ckelt: Durch die regel­mä­ßi­ge und opti­ma­le Durch­füh­rung die­ser ein­fa­chen Übun­gen, die jeder in sei­nen All­tag ein­bau­en kann, kann eine dau­er­haf­te Schmerz­frei­heit erreicht wer­den. Ein spe­zi­ell für Ihre Schmer­zen opti­mier­tes Übungs­pro­gramm unter pro­fes­sio­nel­ler Video-Anlei­tung von Roland Liebs­cher-Bracht fin­den Sie in unse­rer Online-Schmerz­the­ra­pie: https://www.online-schmerzcoach.de/

Osteopathie

Osteopathie Tornesch

Was ist Osteopathie?

Ostheopathie

Ostheopathie

Die Osteo­pa­thie ist eine manu­el­le The­ra­pie­form und wird in Deutsch­land von Ärz­ten und Heil­prak­ti­kern ange­wen­det .
Die­se ganz­heit­li­che Metho­de hat den Grund­satz den Kör­per in sei­ne phy­sio­lo­gi­sche Struk­tur zurück­zu­füh­ren, damit unse­re Gefä­ße und Ner­ven eine opti­ma­le Aus­rich­tung in unse­rem Kör­per haben und somit ihre wich­ti­gen Funk­tio­nen aus­füh­ren können.

Der Osteo­path arbei­tet sowohl an den inne­ren Orga­nen als auch an Ske­lett, Mus­keln, Fas­zi­en und dem cra­nio­sa­kra­lem Sys­tem. Somit hat der Osteo­path vie­le Mög­lich­kei­ten die Struk­tur und somit die Funk­ti­on unse­res Kör­pers posi­tiv zu beein­flus­sen, denn die Struk­tur bestimmt die Funk­ti­on . Durch unse­re Lebens­ge­wohn­hei­ten ver­än­dert sich unser Kör­per, das führt zu Ein­schrän­kun­gen in unse­rem Gewe­be und folg­lich zu Pro­ble­men bis hin zu Schmer­zen. Mit Hil­fe der Osteo­pa­thie kön­nen die­se Blo­cka­den behan­delt werden .

Bei wem kann Osteopathie angewandt werden?
Osteo­pa­thie kann bei Säug­lin­gen, Kin­dern und Erwach­se­nen jeden Alters ange­wen­det wer­den, das Behand­lungs­spek­trum ist groß. Scheu­en Sie sich nicht bei Beschwer­den jeg­li­cher Art ihren Osteo­pa­then um Rat zu fragen.
Typische Anwendungsgebiete
Anwen­dungs­ge­bie­te sind u.a. bei:

- Rücken­schmer­zen
— Kopfschmerzen
— Nackenschmerzen
— Gelenkbeschwerden
— Kieferprobleme
— Verdauungsstörungen
— unter­stüt­zend bei erhöh­tem Stress­pe­gel und Burnout
— post­ope­ra­ti­ve Beschwer­den und vie­les mehr

- Meine Praxis befindet sich in Tornesch | Louise-Schroeder-Ring 33, 25436 Tornesch -

Kinderosteopathie

Kinderosteopathie
Was beinhaltet Kinderosteopathie?

Sie umfasst die Behand­lung von Säug­lin­gen, Klein­kin­dern, Kin­dern und Jugendlichen.
Schwan­ger­schaft und Geburt haben einen gro­ßen Ein­fluss auf die Ent­wick­lung eines Kin­des. Sie bean­sprucht das Neu­ge­bo­re­ne stark, es kann bei­spiels­wei­se zu Schä­del­ver­for­mun­gen oder zu Funk­ti­ons­stö­run­gen im Bin­de­ge­we­be kom­men, die­se kön­nen unter Umstän­den Ein­fluss auf den Gesund­heits­zu­stand und das All­ge­mein­be­fin­den nehmen .

Ziel der Kinderosteopathie?

Ziel einer Kinderos­teo­pa­thi­schen Behand­lung ist es die mit­un­ter ent­stan­de­nen Fehl­funk­tio­nen aus der Zeit im Mut­ter­leib, der Geburt und wäh­rend des Her­an­wach­sens zu behan­deln, um die opti­ma­le Funk­tio­na­li­tät zu errei­chen. Die Osteo­pa­thie unter­stützt bei Säug­lin­gen, Klein­kin­dern und Kin­dern die Pro­zes­se der kör­per­li­chen Entwicklung .

Die bekanntesten Beschwerdebilder!
Die bekann­tes­ten Beschwer­de­bil­der der Klei­nen u.a.:

- Trink­schwä­che
— Verdauungsstörungen
— Schreibabys
— Schlafstörungen
— Asymmetrien
— Entwicklungsverzögerungen

Wichtiger Hinweis!

Aus recht­li­chen Grün­den fol­gen­der Hin­weis, durch die Benen­nung der bei­spiel­haf­ten Anwen­dungs­ge­bie­te wird kein Heil­ver­spre­chen geäu­ßert oder eine Garan­tie für die Behe­bung der Sym­pto­me ausgesprochen .

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